Bunte Ostereier aus Tierquälerei

Eier – bereits gekocht und schön gefärbt, ein bunt gelaunter Vorgeschmack auf Ostern. Wer möchte da an Tierquälerei denken? Ist aber leider so: Die bunten Eier stammen aus tierquälerischer Kafighaltung.

Die Tierschutz-Organisation Vier Pfoten warnt vor dem Kauf und empfiehlt, lieber Bio- oder Freilandeier zu kaufen und diese selbst zu färben. Bio- oder Freilandeier erkennt ihr daran, dass der aufgedruckte Code mit „0″ oder „1″ beginnt. Lebensmittelfarbe kriegt ihr in jedem Kaufhaus.

Bunte Ostereier aus Tierqälerei – zu kaufen bei Aldi Nord, Plus, Edeka, Lidl und real. Besonders pikant: Aldi Nord hatte Vier Pfoten und anderen Tierschutzorganisationen zugesichert, spätestens ab 2006 keine Käfigeier mehr zu verkaufen. Auch Plus hat vor Jahren den Ausstieg bekannt gegeben und führt derzeit bunte Käfigeier.

In Österreich, den Niederlanden und der Schweiz sind die Supermarkt-Ketten aus dem Käfigei-Geschäft ausgestiegen. Die deutschen Mutterkonzerne hingegen setzen weiter auf Eier aus Tierquälerei. Eine Gesetzelücke macht es möglich, dass gefärbte, gekochte Eier nicht gekennzeichnet sein müssen.

>> Hab grad mal Aldi Nord gefragt, warum sie uns den Osterspaß mit Eiern aus tierquälerischer Käfighaltung verderben.

1 Antwort zu „Bunte Ostereier aus Tierquälerei“


  1. 1 Tierquälerei März 8, 2008 um 5:36

    So kennen wir die Industrie – erst großartige Versprechungen abgeben, dann trotzem weitermachen wie bisher. Da hilft nur Verbrauchermacht!


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Zuckerhunde – das sind Hunde mit Diabetes.

Es gibt cirka 40.000 zuckerkranke Hunde und Katzen in Deutschland. Das Zuckerhunde-Projekt will Hundebesitzer und Tierärzte über neue Wege im Diabetesmanagement aufklären und miteinander vernetzen.
Birte Oldenburg, Initiatorin des Zuckerhunde-Projektes, bloggt hier über Zuckerhunde, Tier- und Artenschutz.

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